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Was (und wie) macht ein Web Based Training spannend für den Lernenden?

Einmal in die Web 2.0 Welt eingetaucht fällt es einem schwer an die Attraktivität eines Web Based Trainings zu glauben, auf der anderen Seite gibt es viele Lernszenarios wo WBTs immer noch gute Dienste leisten. Was macht eigentlich ein gutes WBT aus? Einen möglichst auf die Inhalte abgestimmter Medienmix, der möglichst viele Lerntypen/Lerngewohnheiten bedient. Ein abwechslungsreiche spannende “Geschichte”? Cartoons, etwas zum Lachen? Geht das denn immer?
Von der Didaktik her könnte ein “Lernloop”  innerhalb eines Kapitels vielleicht so aussehen?

1. Lernziel
2. Problematisierung
3. Grundlagen
4. Vertiefung
5. Reflexion/Test
6. Zusammenfassung

Bestandteile könnten noch eine Notizfunktion sein, ein Bookmarker und was könnte noch ein Web Based Training spannend machen? Ich frage Sie – haben Sie schon einmal ein WBT vorgesetzt bekommen was Ihnen so richtig gut gefallen hat? Oder auf der anderen Seite eines wo Sie sich noch genau erinnern können, was Ihnen so gar nicht gefallen hat? Wenn Sie Lust haben nutzen Sie die Kommentarfunktion….

Via Twitter erreicht mich ein Vorschlag von Martin Lindner:
“offenheit” einbauen. viele kleine module machen, kein tunnel. screencasts, “plain english” videos. lernern arbeitsblog für copy&paste geben.

Weitere Ideen für spielerische Aspekte und Interaktionen?

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